Gott eine Freude machen

Wenn ich mich rühme, will ich mich meiner Schwachheit rühmen | Bild: hl. Theresia vom Kinde Jesu

“Selbst wenn Gott nichts von meinen guten Taten wüsste, was zwar unmöglich ist, so würde ich mich nicht betrüben; denn ich liebe ihn so sehr, dass ich ihm Freude machen möchte, auch ohne dass er wüsste, ich sei es gewesen.”

(hl. Theresia vom Kinde Jesu)

 

In solch unbedingter Reinheit der Absicht handelt die Seele einzig für Gott und nie um des eigenen Vorteils willen, auch nicht im Geistlichen. Sicherlich wird Gott die guten Werke belohnen; doch die Sorge darum wird ganz ihm anheimgegeben, während die Seele nur daran denkt, ihm Freude zu machen.

Eine Antwort

  1. Diese Aussage der Hl. Theresia vom Kinde Jesu beinhaltet eine unbeschreibliche Tiefe. Man kann diese Worte unentwegt betrachten.

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