Wie im Rausch – junger Mann schändet Wallfahrtsbasilika in Altötting

Ein junger Mann randaliert in der Wallfahrtskirche St. Anna von Altötting und richtet einen Sachschaden von mehreren Zehntausend Euro an.

Er wollte nichts stehlen, sondern nur zerstören.

Der Teufel hat große Wut, denn er weiß, dass er nur wenig Zeit hat, sagt uns die Heilige Schrift. Als Werkzeug seiner Wut nutzt der Teufel gern auch Menschen – so auch einen 19-jährigen Münchner, der sich absichtlich in der Wallfahrtsbasilika hat einschließen lassen, um die ganze Nacht seiner Zerstörungswut freien Lauf zu lassen. Abgesehen hat er es auf die sakralen Gegenstände, die man für die heilige Messe, zur Darbringung des hl. Messopfers, nutzt. Diese Gegenstände hat er zerstört und beschmutzt. Auffallend ist, dass er nichts rauben, sondern nur zerstören wollte. Der Hass auf Christus und die katholische Kirche wächst weltweit – auch in Europa und Deutschland.

Der Täter griff sogar die Polizei an

Am frühen Morgen wurde der junge Mann von Mitarbeitern der Kirche entdeckt, die daraufhin die Polizei riefen. Als die Beamten eintrafen, griff der Kirchenfeind sogar eine Polizistin an und biss ihr ins Bein. Der Gottesdienst musste in einer anderen Kirche stattfinden.

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