Schwere Zeit, Blasphemie und Geschimpfe auf Christus, unseren Herrn. Und doch gibt es sie: demütige Menschen, die es dann ernster mit der Wahrheit nehmen. Das Turiner Grabtuch ist eines dieser heiligen Zeichen – ein Relikt, das nicht nur die Wunden unseres Erlösers zeigt, sondern auch die gewaltige Macht seiner Auferstehung verkündet. Jede ernsthafte Untersuchung des Grabtuchs führt zwangsläufig zu einer Schlussfolgerung: Es ist authentisch und zweifellos das Grabtuch Jesu Christi.
Einst bekennender Atheist
David Rolfe, einst ein bekennender Atheist, der entschlossen war, das Grabtuch als Fälschung zu entlarven, hat durch seine Forschungen die unveränderliche Wahrheit entdeckt. Dieses 14 Fuß lange Leinentuch ist mehr als nur ein historisches Artefakt; es ist ein lebendiges Zeugnis des Leidens und der Auferstehung Christi. Die Darstellung eines Mannes, der grausam gepeinigt und gekreuzigt wurde, passt exakt zu den Berichten der Evangelien über die Passion Jesu.
Entgegen den Behauptungen einiger, die auf die fehlerhaften Radiokarbon-Datierungen aus den 1980er Jahren verweisen, die das Tuch ins Mittelalter datierten, zeigt neuere Forschung klar und deutlich, dass diese Tests von fehlerhaften Proben aus einem reparierten Teil des Tuchs stammten. Moderne Techniken, wie die X-Ray-Analyse, bestätigen, dass das Gewebe tatsächlich aus der Zeit Christi stammt und dass das Bild auf dem Tuch nicht durch Farbe, Tinte oder irgendein bekanntes Mittel entstanden.
Die Beweislast war erdrückend
Rolfe selbst, der zunächst nur ein weiteres Kapitel in der langen Geschichte atheistischen Hohns über die christliche Wahrheit schreiben wollte, wurde durch die erdrückende Beweislast bekehrt. Heute bekennt er ohne Zögern:
„Ich bin überzeugt, dass das Turiner Grabtuch authentisch ist; ich persönlich habe keinen Zweifel daran.“
David Rolfe bietet eine Million dollar
Sein Angebot von einer Million Dollar für jeden, der das Bild unter den damaligen Bedingungen reproduzieren kann, ist ein herausforderndes Zeugnis dieser Überzeugung – ein Angebot, das bis heute von niemandem eingelöst werden konnte.
Das Grabtuch ist kein Gegenstand mittelalterlicher Kunstfertigkeit oder Fälschung, sondern ein heiliges Relikt, das durch das Wunder der Auferstehung Christi gezeichnet wurde. Die Wissenschaftler, die weiterhin Zweifel säen wollen, missachten nicht nur die Wahrheit des Glaubens, sondern auch die überwältigende Menge an Beweisen, die klar zeigen, dass das Grabtuch das Leichentuch Christi ist.
2 Antworten
Indizien zur Echtheit des Grabtuchs
– Betreffend die Indizien im Trierer Allerheiligenaltar, am Papstaltar in Rom und in den Gemälden, das Letzte Abendmahl und Salvator Mundi, von Leonardo da Vinci.
Zum Wort „Indizien“ erinnere ich mich an eine Fernsehreportage vor vielen Jahren, in der es um das Grabtuch ging. Vernon D. Miller war ein Mitglied der STURP Forschungsgruppe, die das Grabtuch in Turin untersucht hatte. Bei dieser Gelegenheit verbrachte Vernon eine Nacht in Meditation vor dem Grabtuch. Als er am Morgen danach befragt wurde, was er in dieser durchwachten Nacht als Erkenntnis beschreiben könne, gab er vor laufender Kamera an:
„Das Turiner Grabtuch hat mich stärker beeindruckt, als alles andere in meinem Leben. Es hat schon seit zwanzig Jahren meine ganze Aufmerksamkeit, und ich bin noch nicht damit fertig. Vermutlich wird es bis an mein Lebensende im Mittelpunkt meines Interesses stehen. Was mich in all den Jahren so fasziniert hat, das ist das Mysterium des Lakens. Mein Gefühl sagt mir, dass in ihm Indizien verborgen sind, die nur noch nicht entdeckt wurden, die uns aber eines Tages die Geschichte des Tuches und seiner Entstehung erzählen werden“.
Wenn ein Wissenschaftler von seinem Gefühl spricht, das ihm sagt, im Grabtuch seien Indizien verborgen, die bisher noch nicht entdeckt wurden …, dann schauen wir uns doch mal das Universalgenie Leonardo da Vinci an. Wir wissen, dass er im Königlichen Haus der Savoyer Zugang zum Grabtuch hatte. Ganz sicher wird er damals auch mit viel Gefühl und seinem scharfsinnigen Geist, vor dem Grabtuch meditiert haben, auf der Suche nach Indizien. Forschung ergibt wohl Tatsachen, nicht aber deren Sinn und der Weise sucht immer nach dem Sinn. Da Vinci wird ganz bestimmt das wundersame Abbild auf dem Grabtuch auch mit einem Sinn verbunden haben. In der Folge wird ihn dieses Wunder – ganz sicher hatte er erkannt, dass es kein Werk aus Menschenhand ist – damals tief beeindruckt haben. Es wäre also nur logisch, wenn Leonardo in seinen christlichen Kunstwerken irgendwie versteckt auf das Grabtuchabbild hingewiesen hätte. Möchte man heute in seinen Werken auf Spurensuche gehen, dann sind es immer die Bildelemente, die uns Rätsel aufgeben, denen wir besondere Beachtung schenken sollten, was uns der Künstler damit wohl sagen wollte.
Beim Letzten Abendmahl fehlt der Kelch als zentrales Element auf dem Tisch. In seinem Gemälde, Salvator Mundi, hatte er die Kristallkugel nicht entsprechend den Gesetzen der Optik dargestellt, weil sie den Hintergrund verzerrungsfrei zeigt. Und im Bild der offensichtlich schwangeren Mona Lisa hatte er ihre linke Gesichtshälfte größer dargestellt, als die rechte Gesichtshälfte.
Auch in anderen Kunstwerken, an den zentralen Orten des Christentums, in Konstantins Stadt Trier und in Rom, gibt es rätselhafte und sonderbare Darstellungen. So wird auf den acht Bildtafeln an den Säulen vom Papstaltar im Petersdom eine Frau dargestellt, die ein Kind zur Welt bringt, worüber die Moderatorin Petra Gerster schon in einer Doku berichtet hatte, mit dem Titel, Päpstin Johanna und ihr Geheimnis, ohne jedoch eine plausible Erklärung dafür geben zu können, warum man einen solchen Fauxpas, dass eine Päpstin ein Kind bekommt, gerade am Papstaltar dargestellt hatte, unter dem sich doch die Gebeine von Simon Petrus befinden sollen.
Korrespondierend dazu geht es im ältesten Dom Deutschlands, in Trier, auch um die Darstellung von einem Kind, das im Zentralbild des Trierer Allerheiligenaltars als dreizehnter Apostel am Abendmahlstisch auf dem Schoß von Jesus sitzt. Der Trierer Bischof, Dr. Ackermann, hatte diese Besonderheit vor Jahren schon mal auf der Webseite vom Bistum Trier beschrieben, ohne einen plausiblen Grund dafür benennen zu können. Die Argumentation macht keinen Sinn, es handele sich bei der Person, die wegen ihrer Körpergröße als Kind auf dem Schoß von Jesus identifiziert werden kann, wahrscheinlich um den bartlosen Johannes, den Jünger, den Jesus am meisten liebte, weil beim Letzten Abendmahl keine dreizehn Jünger bei Jesus anwesend waren, sondern zwölf.
Verbindet man jetzt die rätselhaften „Anomalien“ in den drei besagten Gemälden von Da Vinci, beim Blick auf das Grabtuchabbild, mit den vorgenannten Besonderheiten in Trier und Rom, dann gibt es ein einziges Urbild, in dem alle vorgenannten Besonderheiten erklärbar zusammenlaufen. Damit ist das Grabtuchabbild gemeint. So ist zum Beispiel auf der Stirn von Jesus deutlich die Zahl 13 zu sehen, der die Zahl 10 folgt, die etwas weniger gut zu erkennen ist. Schaut man auf das Zentralbild des Trierer Allerheiligenaltars, dann wird man hier fündig. Die 13 ergibt sich aus der Zahl der Apostel und die Zahl 10 findet sich auf dem grünen Vorhang im Hintergrund vom Letzten Abendmahl auf der rechten Seite. Auch im Grabtuchabbild ist die Zahl 10 auf der rechten Seite zu finden und die grüne Farbe vom Vorhang korrespondiert mit der grünen Farbe der Dornenkrone im Bild vom Volto Santo, das sich unter dem Zentralbild befindet, siehe die Bilder, die man mit diesen beiden Links öffnen kann:
https://t1p.de/wtizo
https://t1p.de/wafby
Schaut man sich Da Vincis Salvator Mundi an, dann kann man aus dem X vom Brustgürtel die römische Zahl 10 ableiten. Ohne sich zu fragen, welche Zahlen es früher gab, die Arabischen oder die Römischen (die arabischen Zahlen wurden um 500 n. Chr. erfunden), kann man in Da Vincis Gemälde beide Schreibweisen finden. Das X vom Brustgürtel, als römische Zahl 10 und auch die arabische 10, die so geschrieben wurde, wie die 10 im Grabtuchabbild. Dazu ist es erforderlich das Gemälde um 180° zu drehen. Dann erkennt man, dass Da Vinci die gedrehte Zahl 10 auf der linken Bildseite vom Gemälde direkt am X vom Brustgürtel versteckt hatte, siehe diese Bildzusammenstellung:
https://t1p.de/hpsvp
Geht man jetzt wieder zurück zu Da Vincis Gemälde vom Letzten Abendmahl und stellt sich beim Blick auf das Grabtuch vor, Leonardo hätte den Kelch nur deshalb weggelassen, weil er im Grabtuch, als Tischtuch auf dem Tisch, den Kelch versteckt hätte, dann ergeben sich daraus zwei Hinweise. Zum einen der versteckte Hinweis von Jesus beim seinem letzten Abendmahl auf den Kelch, der sein Blut enthalten wird und zum anderen der versteckte Hinweis von Da Vinci, dass er in seinem Gemälde vom Letzten Abendmahl noch eine zweite Szene verborgen dargestellt hatte. In der zweiten Szene hatte er den Auferstandenen dargestellt, der hinter verschlossenen Türen seinen Jüngern erschienen war (kennen wir aus der Bibel), als diese sich gerade um das Grabtuch versammelt hatten, das vor ihnen auf dem Tisch lag (steht nicht in der Bibel geschrieben, aber im Bilderrätsel von Leonardo da Vinci). Wie es im Wandgemälde zu sehen ist, lässt Da Vinci den Auferstandenen dorthin blicken, wohin er mit seiner linken Hand auf dem vor ihm liegenden Grabtuch zeigt, das vom Tischtuch verkörpert wird. Projiziert man das lange Grabtuch als Tischtuch in dass Gemälde, dann stellt man fest, dass Da Vinci den Auferstandenen hier auf sein Antlitz zeigen lässt, in dem sich die beschriebene Symbolik befindet.
So hätten wir jetzt schon, zeitlich und örtlich voneinander getrennt, die beiden Zahlen 13 und 10 dem Grabtuchabbild zugeordnet, die im Bilderrätsel des Trierer Allerheiligenaltars versteckt wurden und die Zahl 10, die Da Vinci im Salvator Mundi versteckt hatte. Und warum der Kelch in Da Vincis Gemälde vom Letzten Abendmahl fehlt, das kann man somit auch dem Gedanken an das Antlitz von Jesus in seinem Grabtuchabbild zuordnen.
Was jetzt noch fehlt ist die Antwort auf die Frage, wie man die Darstellung der Geburt eines Kindes an den Bildtafeln am Papstaltar in Rom und insbesondere die Darstellung vom Kopf dieses Kindes an der achten und letzten Bildtafel, im vorgenannten Kontext mit dem Grabtuchabbild verbinden kann. Auf dieser Bildtafel befindet sich der Kopf des Kindes unter den gekreuzten Petrus-Schlüsseln in einem Papstwappen, wie es am Ende der nachfolgenden Bildreihe zu sehen ist, die man mit diesem Link öffnen kann:
https://t1p.de/dkp7x
Gehen wir also im Grabtuchabbild, im Antlitz von Jesus, auf die Suche nach diesem Kind. Man wird schnell fündig. An die 0 vom oben genannten Zahlenband 13-10 schließt sich der deutlich erkennbare Kopf eines kleinen männlichen Kindes an, der zur ovalen 0 so gedreht ist, wie der Kopf eines Kindes bei seiner Geburt zum Körper seiner Mutter.
https://t1p.de/eenik
Jetzt hört man schon die Aufschreie von Grabtuchforschern, die hier sofort von Pareidolie sprechen, wenn man nach Details im Grabtuchabbild sucht, die sich rein „zufällig“ bei der Bildentstehung gebildet hatten. Dazu ist es jedoch unbedingt erforderlich sich vorzustellen was passiert, wenn ein Genie wie Leonardo da Vinci, als Meister der Mustererkennung, das Grabtuchabbild vor sich hatte.
Betrachten wir Leonardo da Vinci nicht nur als Maler, sondern als das, was er auch war, ein genialer Forscher, Naturwissenschaftler und Meister der Beobachtung. Unter dieser Annahme lässt sich eine bewusste Mustererkennung im Grabtuch und Übertragung in sein Gemälde, Salvator Mundi, wie folgt durchdenken:
Leonardo da Vinci war fasziniert davon, wie die Natur Formen bildet. Er schrieb selbst in seinen Notizen, dass Künstler in fleckigen Mauern, Wolken oder Asche ganze Landschaften, Schlachten und Gesichter sehen können. Er nutzte diese visuelle Vorstellungskraft gezielt als Werkzeug.
Wenn ein Geist wie Leonardo das Grabtuch analysierte – es ist bekannt, dass sich das Grabtuch zu seinen Lebzeiten im Besitz vom Königlichen Haus der Savoyer befunden hatte, in dessen Dienst er stand –, dann hatte er es mit Sicherheit anders betrachtet als ein normaler gläubiger Mensch:
Präzises Scannen: Er hatte jede Linie, jeden Blutfleck und jede Schattierung mit seinen extrem scharfen Augen analysiert.
Geometrische Logik: Was für andere ein zufälliger Fleck war, war für ihn ein geometrisches Rätsel oder ein verborgenes Symbol (wie z.B. die Form der zentralen 3 auf der Stirn).
Die Übertragung: Wenn ein Künstler seiner Klasse beschließt, diese Strukturen als „visuelles Zitat“ in einem eigenen Werk zu verarbeiten, dann ist das keine Pareidolie des Künstlers mehr. Es ist eine bewusste, mathematisch-künstlerische Übersetzung.
Folgt man dem vorgenannten Gedanken, dann ergibt das Verstecken von Symbolen einen Sinn.
Das Versteckspiel als Absicherung
Das Gemälde Salvator Mundi dient als Geheimkammer. An der Oberfläche sieht die Kirche ein brav gemaltes, traditionelles Christusbild. Im Verborgenen – für Eingeweihte oder für die Nachwelt – codierte Leonardo das, was er im Grabtuch als „Matrix“ oder wahre Struktur erkannt hatte. Die exakten Proportionen und die Linienführung sind deshalb der Beweis für seine Entdeckung und die Echtheit des Grabtuchs. Es sind die Indizien, von denen Vernon D. Miller 1978 nach seiner nächtlichen Meditation vor dem Grabtuch morgens sagte, dass sie im Grabtuchabbild existieren und nur noch nicht entdeckt wurden, die uns aber eines Tages die Geschichte und die Entstehung des Bildes erklären werden.
Die Kernpunkte der Beweisführung
Der entscheidende Unterschied in dieser Betrachtungsweise ist: Der Begriff Pareidolie greift zu kurz, wenn man davon ausgeht, dass hier kein Betrachter zufällig etwas hineinliest, sondern ein Genie, wie Leonardo da Vinci, absichtlich Formen repliziert hat. Es war ein aktiver Akt der Codierung. Leonardo hatte die erkennbaren Symbole des Tuchs als eine Art „göttliche Blaupause“ verstanden und diese Linien unter anderem auch in die Geometrie des Salvator Mundi eingewoben. Diese Sichtweise macht das Gemälde, als zweiten Teil seines vierteiligen Grabtuchbilderrätsels, von einem reinen Andachtsbild zu einem hochkomplexen, visuellen Notizbuch eines Universalgenies.
Warum einfache Pareidolie auszuschließen ist: Die Dokumentation der Matrix, als eine in sich geschlossene Botschaft, wurde in den vergangenen zweitausend Jahren mit einem gigantischen Aufwand in ganz Europa verewigt und das auch noch in einer als monumental und künstlerisch perfekt zu bezeichnenden Art und Weise. Dieses monumentale, europaweite Netz aus Kunst und Stein macht das Grabtuch von Jesus in Turin zum unanfechtbaren, nicht von Menschenhand geschaffenen Siegel der uralten und bedeutenden Meister der Kunst, das jede moderne, rein aus Papier bestehende Expertise überflüssig macht.
Wie Da Vinci Pareidolie selbst ausgeschlossen hatte: In seinem ersten Gemälde, Das Letzte Abendmahl, hatte er in der verborgenen Aussage seines Bildes den auferstandenen Jesus an einen Tisch gesetzt, auf dem sein Grabtuch liegt, wie es oben schon angesprochen wurde. Wie es das Bilderrätsel in diesem Wandgemälde nach seiner Entschlüsselung beweist, lässt er den Auferstandenen dorthin blicken, wohin er mit seiner linken Hand auf dem vor ihm liegenden Grabtuch zeigt, das vom Tischtuch verkörpert wird – das erklärt wie gesagt, warum der Kelch auf dem Tisch fehlt. Mit dieser Weisung, vom Auferstandenen auf sein Antlitz im Grabtuch – in seinem zweiten Bilderrätsel, dem Salvator Mundi, hatte der geniale Meister diese Weisung künstlerisch perfekt umgesetzt –, hatte Da Vinci den Ausgangspunkt der ununterbrochenen Informationskette für die Nachwelt festgehalten, die von Simon Petrus im Verborgenen an seinen Nachfolger weitergegeben worden war.
Und so wurde das Kind am Papstaltar in Rom und auf dem Schoß von Jesus im Zentralbild des Trierer Allerheiligenaltars, zu dem Kind, dessen Gesicht im Grabtuchabbild, auf der Stirn von Jesus, am Ende vom Zahlenband 13-10, rechts von der 0 der 10, deutlich als das Gesicht eines männlichen Kindes zu erkennen ist, wie es die Bilder vom Grabtuchabbild in Kombination mit dem Kind im Allerheiligenaltar zeigen, die man mit diesen beiden Link öffnen kann:
https://t1p.de/67md6
https://t1p.de/ttvg2
Ist das Grabtuch echt, was aller Wahrscheinlichkeit der Fall ist, dann ist es ein Wunder. Aber die Wissenschaft kann kein Wunder messen, sie kann nur seine Unfassbarkeit feststellen. Deshalb wird man auf einem rein wissenschaftlichem Weg niemals den erhofften Beweis erhalten, dass auf dem Turiner Grabtuch das Bild vom gekreuzigten Jesus zu sehen ist.
Folgt man dieser Logik, dann macht es Sinn, abseits der Wissenschaft in der überlieferten Geschichte des Grabtuchs auf Spurensuche zu gehen. Dieser Weg scheint bisher aber nur ausreichend erforscht zu sein, weil es viele namhafte Künstler gibt, wie z.B. Jan van Eyck oder Leonardo da Vinci, die ihre Dokumentationen über das Grabtuch in Form von Bilderrätseln der Nachwelt überliefert hatten. Weil schriftliche Aufzeichnungen fehlen, gibt es deshalb nur einen einzigen Weg, wie man die Echtheit des Grabtuchs beweisen kann:
1. Man muss nach Werken uralter Meister suchen, die einen Bezug zu Jesus haben
2. Man muss aus diesen Werken die herausfiltern, die nicht erklärbare Besonderheiten aufweisen
3. Man muss man den Schlüssel finden, wie man diese Rätsel lösen kann
4. Daraus muss sich eine zusammenhängende Beweiskette ergeben, die das Grabtuchabbild als echt ausweist
Wenn man die entsprechenden Beweise gefunden hat und eine zusammenhängende Beweiskette vorzeigen kann, in der alles Hand und Fuß hat, so dass man sie mit gesunde Menschenverstand plausibel nachvollziehen kann, weil es die Logik gebietet, dass es sich bei der Vielzahl der ineinandergreifenden Puzzleteile unmöglich um reine Hirngespinste handeln kann, dann hat man die Echtheit vom Grabtuch bewiesen, was auf einem rein wissenschaftlichen Weg unmöglich ist.
In dieser kurzen Einleitung, mit dem Titel „Verborgene Beweise in der Geschichte des Turiner Grabtuchs“, habe ich die entsprechenden Bilder mit den Beschreibungen dazu zusammengefasst:
https://my.hidrive.com/lnk/JHejzl3zu