Vom Teufel zum Protestantismus und zurück zur katholischen Kirche – Die Bekehrung von John

Mein Name ist John – aufgewachsen bin ich im kalten und protestantischen Norden. Als Protestant wurde ich auch getauft, mit Matthäus 5,9 als Taufspruch, welcher mir vom Herrn ins Herz gelegt wurde. Dies ist meine Bekehrungsgeschichte.

Meine Kindheit

In meiner Kindheit war die Kirche eigentlich nur an Heiligabend mit den Großeltern präsent. Weihnachten war wie bei vielen nur ein Fest, bei welchem die Familie zusammenkommt. Nach dem Tod meiner Großmutter und der Trennung meiner Eltern wurde der Herr, angeklagt von dem Leid und der Krankheiten in der Welt, aus dem Haus verbannt. Ich erinnere mich noch genau an diesen Moment in meiner Kindheit, an dem ich mich gefragt habe, wie man denn jetzt vom Glauben abkommen kann, wo meine Großmutter doch vor Gottes Angesicht treten durfte.

Im jugendlichen Alter hatte ich mich noch dazu entschieden, mit anderen Jungs aus meiner Schule gemeinsam den Konfirmationsunterricht zu besuchen. Dies war mir wichtig und irgendwie ein Teil des Erwachsenwerdens. Von den meist finanziellen Absichten anderer Teilnehmer hat Gott mich bewahrt. Den Kommunionsunterricht und den katholischen Glauben kannte ich in dieser Zeit, wie eigentlich bis zuletzt, meist nur durch polnische Bekannte. Dieser war leider oft nur geprägt durch die Eltern und einem starken Bezug zu Johannes Paul II., weshalb hier kein wirklicher Austausch aus Überzeugung stattgefunden hat.

Bis zu meiner eigentlichen Bekehrung und dem Moment, dass der Glaube mein Leben verändert hat, hat es noch fast 20 Jahre länger gebraucht.

Auf Irrwegen erwachsen geworden

Ich habe zwar stets an einen Schöpfer und einen Gott geglaubt, nur habe ich die Bibel weniger als das wahrgenommen, was sie ist, und mich, wenn überhaupt, auch nur flüchtig und in Unwissenheit über sein Wirken zu Jesus bekannt.

Mein Glaube hat noch gereicht, um an ein Leben nach dem Tod zu glauben und mich nicht zu sehr an das Leben zu klammern, auch in schwierigen Zeiten ein gewisses Vertrauen in etwas zu haben, was für mich bestimmt ist. Nur war der Richter in meinem Leben ich selbst! „Es ist schon okay, wenn ich jetzt klaue – Gott sieht ja, dass ich Hunger habe“ – ist dabei noch die schönste Form gewesen. Aufgewachsen und geprägt durch ein kriminelles Umfeld gehen noch viel schlimmere Taten auf mein Haupt – heute weiß ich, es war Gottes Segen und seine Liebe, die mir ein Gewissen und Talente gab, durch die ich dennoch immer eine gewisse Distanz bewahren konnte und auch früh den Absprung geschafft habe, um mich diesen Talenten zu widmen.

Gott sei Dank bin ich früh Vater geworden. Den Wunsch eines eigenen Kindes hatte ich bereits früh in meiner Kindheit, als mir Teile in meiner eigenen Erziehung gefehlt haben, wie bspw. einen wahren Glauben. Dennoch habe ich mich, geprägt von Hip-Hop und meinem Umfeld, dem damit verbundenen Frauenbild und Materialismus, weiter in weltlichen Dingen verloren und mich immer noch mehr darüber definiert, was ich habe, als über das, was ich wirklich bin – dieser konnte ich hier auch nie wirklich sein. Dies sorgte für eine Zeit der Trennung von meinem Kind, welche ich durch noch mehr Übel verdrängt habe.

Dies hat mich weg von meinem persönlichen Glauben hin zu dem „Gesetz der Anziehung“, „Manifestieren“ und später in den schlimmsten Zeiten zum Teufel direkt geführt. Ich würde gerne etwas anderes behaupten, aber dies war ziemlich explizit. Ich war bereit, mein Heil nach dem Tod zu opfern, meine Beziehung zu Gott aufzugeben, um im Hier und Jetzt nach meinen Vorstellungen zu leben, sei es auch auf Kosten anderer.

Der Weg zu unserem Herrn, Jesus Christus

Die „christlichsten“ Werte im weiteren Umfeld waren aus „New Age“ Bewegungen, wenn nicht direkt Heilsteine verwendet wurden oder sich Karten gelegt wurden – bis zwei Personen in mein Leben traten. Die erste ist meine heutige Verlobte, welche katholisch aufgewachsen ist und mich auf meiner gesamten Findungsphase zum wahren Glauben stets mit Geduld begleitet hat, auch wenn wir oft unterschiedlicher Meinung waren, Gott vergelts. Die andere Person ist ein heute sehr guter Freund von mir, den ich vor wenigen Jahren durch eine Zusammenarbeit kennengelernt habe und mit dem ich mich seitdem sehr regelmäßig telefoniere – wohlgemerkt, wir haben uns bis heute nie persönlich gesehen.

Ich erinnere mich nicht an den genauen Zeitpunkt, aber an den Ort, an dem ich war. Ich ging immer Runden mit meinem Hund, draußen in der Natur, als er mir erzählte, wie er früher in Haft saß, danach streng gläubig wurde im Islam, bis er durch Freunde die Bibel gelesen hat und Jesus Christus kennenlernen durfte. Dies war sehr neu für mich, sind doch viele, die ich kenne, eher den umgekehrten Weg gegangen. Gleichzeitig habe ich aber die Entschlossenheit und die Liebe in seinen Worten spüren können.

Aus der Zeit meiner Konfirmation kannte ich noch meinen Taufspruch: „Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Kinder Gottes genannt werden.“ Zu diesem bestand immer eine gewisse Anziehung, entsprach dies doch meinem Herzen, und werde ich hier als Kind genannt. So fing ich an, während der Runden mit meinem Hund, die Bibel zu hören. Das Matthäus Evangelium machte den Einstieg. Nachdem ich den Stammbaum am Anfang überhört hatte und schlussendlich das erste Evangelium durchhatte, war ich nicht satt – ich war hungrig!

Nachdem das Wort der Bibel mich über die Aspekte der Persönlichkeitsentwicklung hinaus berührt hatte, ging ich ins Gebet. Ich erinnere mich nicht mehr an den genauen Zeitpunkt und eigentlich auch nicht mehr an das Gebet selbst – es war wohl vielmehr ein Anklopfen auf der Suche, wie es in Matthäus 7,7 angeboten wird. „Hallelujah!“ – Ich könnte kein Wort finden, um diesen Moment zu beschreiben, aber mir war klar – ER ist der Weg, die Wahrheit und das Leben!

Die Suche nach einer Gemeinde

Selbstverständlich hat dieser Moment mein Leben komplett auf den Kopf gestellt und ich habe mich nach dem Austausch mit anderen Christen gesehnt. Neben meinem Freund habe ich zuerst die Gelegenheit am Schopfe gepackt, um mit einem evangelischen Pastor, welcher in meiner alten Firma Seminare zum Team-Building gehalten hatte, ins Gespräch zu kommen. Das Gespräch endete nach ca. 3 Minuten mit Sätzen wie „die Bibel ist ja schon 2000 Jahre alt“, „die Bibel kann man nicht in allem wörtlich nehmen“ und „die Bibel ist ja auch nur von Männern geschrieben“, mit ein paar schlechten Buchempfehlungen. In diesem Moment war mir eigentlich schon klar, dass ich die evangelische “Kirche” alleine aus steuerlichen Gründen verlassen muss, um solche Missstände nicht noch finanziell zu unterstützen.

Ich war bereits weit genug, um zu erkennen, dass das Priestertum Männern vorbehalten ist; dies schloss die erste evangelische Gemeinde in meiner Nähe bereits aus. Die zweite Gemeinde schloss sich selbst aus, da diese bspw. “Transgottesdienste” anbot und die Regenbogenflagge vor dem Gebäude klar erkennbar eine Ideologie präsentierte, die mit der Bibel nicht in Einklang zu bringen war.

So ging ich vor ca. 1 1/2 Jahren das erste Mal in eine katholische Gemeinde in meiner Nähe. Hier habe ich beim ersten Besuch unbewusst eine schwere Sünde begangen, indem ich die hl. Kommunion empfangen habe (auch noch per Handkommunion), nur um mich nach dem Besuch bei meiner Freundin darüber zu beschweren, warum es denn nicht auch Wein für alle gab und dieser vorenthalten werde. Dies war für mich die erste Begegnung mit einem Sakrament und Gott sei Dank hat meine Freundin mir klargemacht, dass dies nicht ohne vorherige Beichte ginge und eine Sünde ist. Das konnte ich in meiner protestantischen Erziehung erst gar nicht verstehen, war aber ein Grund, mich neben der Bibel weiter über den Glauben zu informieren und anzufangen, die Glaubenslehren zu studieren und zu vergleichen – typischerweise mit der Position, die katholische Lehre zu widerlegen.

Durch viele Videos stand ich am Ende nur zwischen noch mehr Stühlen. Begegnet sind mir neben Freikirchlern bspw. Anhänger der Siebenten-Tage-Adventisten, wodurch ich zwischendurch dachte, wir müssen den Sabbat halten. Ständige Diskussionen mit meiner Freundin und schwammige Aussagen der verschiedenen Anhänger haben dazu geführt, dass ich mich stets weiter versucht habe zu orientieren.

Der Weg zur katholischen Wahrheit

Da mich ein Abendmahl zum reinen Gedenken nicht mehr locken konnte, habe ich während dieser Zeit aber weiter mindestens an jeden Sonntag die hl. Messe der katholischen Kirche in meiner Gegend besucht, nun ohne die hl. Kommunion zu empfangen. Hier konnte ich die ersten Male die Ursprünge unserer Feiertage kennenlernen und durch die Predigten auch mehr von Gottes Wort erfahren – bis ich die ersten Kontakte geschlossen hatte, in Gespräche kam und mich am Ende entschloss, einen Glaubenskurs in Vorbereitung auf die Firmung zu besuchen, um im Zweifel hier die Leute vom Gegenteil zu überzeugen, wenn ich nur noch mehr den Glauben studiere.

Die Termine waren eng getaktet und der Zeitraum war flexibel, damit wir Raum für alle Fragen hatten. Diesen habe ich mit Eifer genutzt! Zu meinem Wohlwollen wurde dieser Kurs von einer ehemaligen Protestantin geführt, welche ein starkes Herz für die katholische Kirche hatte und mich bspw. durch die Erwähnung von Kirchenvätern gut abholen konnte. Schnell muss sie meine oppositionelle und doch eher konservative Haltung sowie meinen Drang auf der Suche nach einer unveränderlichen Wahrheit verspürt haben – ich hatte ja bereits Jesus Christus und den Willen zur Umkehr; wozu bräuchte ich eine Kirche, die sich zu mir kehrt und der Welt anpasst.

Durch meine Fragen zur Bibel selbst und ihrer Inhalte wie bspw. der Offenbarung, wo es viele Irrlehren von Freikirchlern im Bezug auf die katholische Kirche gibt, kam die Empfehlung zur Bibel des Sarto-Verlags, weil diese gute Erläuterungen in den Fußnoten bietet. Und um nicht selbst alle meine Falschaussagen widerlegen zu müssen und meinen Hunger zu stillen, kamen dazu die Empfehlungen der beiden Kanäle Katholische Antworten und KathPlosiv, welches durchaus gut zu mir passten.

Die Unterstützung durch Christkönigtum

Katholische Antworten, danach hatte ich doch gesucht! Schnell wurde mir beim Besuch der beiden Kanäle bewusst, dass hier nicht nur zwei Katholiken am Werk sind, die sonntags in Gewohnheit die hl. Messe besuchen. Hier habe ich wahre Umkehr gesehen und kompromisslose Wahrheit gefunden, welche nicht auf Gefühlen und einer eigenen Interpretation gegründet ist.

Missstände innerhalb der Kirchen, welche für mich auch ohne katholischen Hintergrund bereits erkennbar waren, wurden hier ebenso deutlich angesprochen, wie auch Argumente für den katholischen Glauben und die katholische Tradition. Es gab nicht rein eine Kritik an „den anderen“, wie ich es auf anderen Kanälen oft gesehen hatte. Es ging auch um Kritik an die eigenen Reihen und die eigene Vergangenheit, welche für wahre Umkehr und Entwicklung unabdingbar ist. Gordon Haupt ging einen ähnlichen Weg ja bereits vor mir.

Viele Inhalte der katholischen Lehre und zur katholischen Tradition wurden für mich durch die Videos einfacher greifbar als reine Textinhalte aus dem Internet oder Videos von anderen Kanälen, wie die der katholischen Kirche selbst – hat die Kirche doch ein sehr eigenes Vokabular.

Meine vorherige Position zu Themen wie der Beichte, Heiligen- und Marienverehrung konnte erfolgreich entkräftet werden. Andere Themen wie die Kirchenväter oder der Rosenkranz konnten mir erfolgreich nähergebracht werden.

Das Thema der Liturgie war zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz greifbar für mich, war ich bis hierher selbst noch nicht bei der Überlieferten Liturgie. Dennoch habe ich mich nach der Gründung des Vereins Christkönigtum e.V. dazu berufen gefühlt, mich einzutragen und durch einen monatlichen Betrag die Arbeit zu unterstützen, hatte ich doch bereits durch die Videos profitiert gehabt. So habe ich mich beworben und wurde im Oktober ein Soldat Christi.

Meine Firmung & der Weg in die Tradition

Die Firmung der anderen Teilnehmer im Kurs hatte bereits im Juli stattgefunden, meine Firmung stand noch an. Nicht mehr, weil ich unschlüssig war, vielmehr, weil ich in der gebührenden Ehrfurcht und mit vollem Verständnis die Sakramente der Beichte, der Firmung und der Eucharistie empfangen wollte.

Nach meiner Anmeldung als Unterstützer und einem ersten Telefonat mit Kevin Mis, welcher mir in einem Gespräch nochmal den Weg zu einer traditionellen Messe empfohlen hatte, bekam ich erste Buchempfehlungen, um mich in das Thema einlesen zu können, und Links, um eine Gemeinde der FSSPX in meiner Nähe zu finden und mich über Termine informieren zu können. Nach einem weiteren Telefonat mit einem Priester der Gemeinde, um übriggebliebene Fragen zu klären und nicht negativ aufzufallen durch falsche Gewohnheiten, stand nichts mehr im Weg.

Mit einem Freund, welchen ich zuvor in der katholischen Gemeinde kennengelernt hatte, habe ich mich gemeinsam auf den Weg zu unserer ersten traditionellen Messe gemacht. Ich erinnere mich sehr gut an den Moment nach der hl. Messe, als wir im Auto saßen und uns angeguckt haben. Wir hatten etwas völlig „Neues“ kennengelernt, etwas, was wir noch gar nicht einordnen konnten. Ab diesem Tag wurde mir klar, hier führt mich mein Weg hin, und es haben andere Videoinhalte von Christkönigtum mit Bezug auf die hl. Messe, wie bspw. auch die von Marcellus, an Bedeutung gewonnen.

Falsche Scham und auch die Verbundenheit zu einem Priester meiner alten Gemeinde haben mich einige Zeit noch dort gehalten, sodass ich dort noch meine Firmung hatte – war dies offen gestanden auch der schnellere Weg. Meine Firmung fand, wie der Herr es wollte, am Christkönigsfest statt – es war wie ein Ritterschlag. Nach vorausgegangener Generalbeichte, welche meinen Blick auf die Beichte nochmals positiv bestärkte, empfing ich nach Absprache mit dem Priester die Mundkommunion, worüber dieser sich auch freute; kannte er es aus seiner Heimat nicht anders.

Mit diesem Tag haben die Sakramente für mich an Bedeutung gewonnen und sind ein fester Bestandteil meines Lebens geworden; dies hatte aber auch zusätzliche Auswirkungen auf meinen Blick in Bezug auf die Formen der Liturgie.

Ich empfand es als schwierig, in einer Gemeinde die Mundkommunion zu empfangen, in der bis auf sehr wenige alle die Handkommunion empfingen; dies hatte immer den Beigeschmack, als wolle man die Blicke auf sich ziehen und besonders fromm wirken. Die Kommunionshelfer störten mich, besonders wenn wenig Besucher in der hl. Messe waren und diese Tätigkeit von Laien ausgeführt wurde, welche im schlimmsten Fall zuvor noch die Lesungen verkündet hatten und nun in Alltagskleidung da vorne standen. Ich bin in solchen Situationen lieber kniend in der Bank geblieben. Die Beichtzeiten meiner alten Gemeinde sind dürftig und schlecht gelegen, zeitlich nur passend für die Abendmesse am Samstag, und scheinen wenig Anlauf zu haben.

Dies ist nur ein kleiner Teil meiner Erfahrungen aus einer Gemeinde, die mir dennoch ans Herz gewachsen war und auf einmal doch so fremd schien in ihrem Handeln. Als hätte sich mein Blick durch den Empfang der Sakramente völlig gewandelt.

Ich begann endlich, die Buchempfehlungen zum Abbruch der Tradition zu lesen, um zu gucken, ob die Ursachen hier begraben liegen. Zusätzlich besuchte ich mehr und mehr die traditionelle Gemeinde. Ich fand mich im Messbuch und in der hl. Messe immer besser zurecht. Es ist schön zu sehen, wie viele Leute hier die Beichtgelegenheit wahrnehmen, zu denen es vor jeder Messe Gelegenheit gibt. Es fühlt sich richtig an, in einer Reihe mit den anderen die Mundkommunion zu beziehen, und auch mein Kind besucht hier nun den Erstkommunionsuntericht.

Mein Verständnis für die Inhalte der hl. Messe ist durch das Latein nicht geringer geworden, das komplette Gegenteil ist der Fall. In der neuen Liturgie fehlen große Teile, wie bspw. das Stufengebet, welches an sich schon ein wahrer Schatz ist. Es gibt Zusatzangebote wie die Christenlehre und die Gemeinde kommt nach den hl. Messen in großer Anzahl zusammen. Ich habe nach kurzer Zeit bereits mehr Bekanntschaften gemacht als nach über einem Jahr der anderen Gemeinde. Ich habe nun den Kontakt zu Christen, den ich am Anfang meiner Reise gesucht habe.

Aus heutiger Sicht wünschte ich, ein jeder Priester müsste einmal an einer heiligen Messe im überliefertem Ritus teilnehmen und ein Verständnis für diese entwickeln, um zumindest eine Inspiration mitzunehmen, welche sicherlich in vielen Teilen vor einer progressiven und liberalen Auslegung der Liturgiereform schützen könnte, denn in ihr, der überlieferten Liturgie, liegt die wahre Ehrfurcht und die wahre katholische Tradition.

Danksagung

Kevin Mis war mir seit dem Erstkontakt in der gesamten Zeit über seine Videos hinaus eine stetige Begleitung, hat mir weitergehende Fragen beantwortet, mir gezielt Videoinhalte zukommen lassen, die zu meiner aktuellen Situation passten, und Anreize für das Gebetsleben gegeben, welche mir sehr geholfen haben in meiner Entwicklung.

Vom Herzen kann ich jeden Suchenden und Zweifelnden nicht nur die Videos von Christkönigtum, Katholische Antworten, KathPlosiv und Marcellus empfehlen, sondern auch die Mitgliedschaft im Verein als Unterstützer, einen Besuch in einer traditionellen Messe und das Buch „Bruch mit der Tradition“ empfehlen. Verliert nicht euren Wissensdurst und wachst stetig in der katholischen Tradition! Die Wahrheit ist jedem Zweifel gewachsen!

In diesem Sinne freue ich mich auf persönliche Treffen und danke Christkönigtum für die wichtige Arbeit – Gott vergelts!

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Vergelt’s Gott!

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