Die Agenda des Mainstream ist klar erkennbar: Das religiöse katholische Fundament unserer Nation und die nationale Identität unseres Volkes zu zerstören. Die jahrzehntelange Gehirnwäsche des deutschen Volkes führte zu einer Identitätskrise junger Menschen. Abgesehen davon, dass einige nicht mehr wissen ob sie Mann oder Frau sind, sehnen sich viele nach Gemeinschaft und Spiritualität. Es ist zum Trend geworden, ungeprüft zum Islam zu konvertieren. Doch damit verbunden ist ein absoluter und totaler Bruch mit seinem kulturellen Erbe und seiner nationalen Identität, was viele nicht wissen. In der islamischen Lehre existiert ein klar ausgeprägtes Prinzip der Abgrenzung (arab. mukhālafat al-kuffār) von nicht-islamischen Völkern. Dieses Prinzip betrifft nicht nur Glaubensfragen, sondern explizit auch kulturelle, soziale und identitätsstiftende Praktiken. Papst Leo XIII sagte passend: „Die Liebe zum Vaterland ist nach der Ordnung der christlichen Pflicht ein Teil der Frömmigkeit. Denn wer Gott liebt, muss auch das Vaterland lieben, dem er nach göttlicher Vorsehung angehört.“ (Sapientiae Christianae, Nr. 6).
Gleichzeitig Moslem und Patriot sein geht nicht
Bereits ein zentraler Hadith des islamischen sogenannten Propheten Mohammed formuliert diesen Grundsatz eindeutig: „Wer ein Volk nachahmt, der gehört zu ihnen.“ (Sunan Abū Dāwūd 4031). Dieser Ausspruch wurde von klassischen wie auch modernen islamischen Gelehrten nicht rein religiös, sondern zivilisatorisch-identitär verstanden. Nach dieser Auffassung ist Nachahmung nicht auf Glaubensrituale beschränkt, sondern umfasst Bräuche, Kleidung, Feste, Symbole und soziale Gepflogenheiten, sofern sie als identitätsprägend für Nichtmuslime gelten.
Ein zweiter, eng damit verbundener Themenkomplex ist die bewusste Differenzierung gegenüber Christen selbst bei alltäglichen Praktiken. Mohammed ordnete wiederholt an, sich sichtbar und bewusst von anderen Gemeinschaften zu unterscheiden (z. B. Bart- und Kleidervorschriften, Fastenpraxis, soziale Rituale). Klassische islamische Rechtsgelehrte wie Ibn Taymiyya (†1328) leiteten daraus ab: „Die Ähnlichkeit im äußeren Verhalten führt zwangsläufig zu Ähnlichkeit im inneren Denken und in der Loyalität.“ (Iqtiḍāʾ aṣ-Ṣirāṭ al-Mustaqīm).
Daraus ist ersichtlich, dass Patriotismus und authentischer Islam miteinander nicht kompatibel sind. Während der katholische Glaube Loyalität und Liebe zum Vaterland fordert, wird dies vom Islam abgelehnt. Vor allem, wenn es kein islamisches Land ist wie Deutschland.
Konsequenz für deutsche Konvertiten
Für deutsche Konvertiten ergibt sich daraus ein strukturelles Spannungsverhältnis: Deutsche nationale Identität ist historisch, symbolisch und kulturell mit der christlichen Geschichte Deutschlands verbunden. Zentrale kulturelle Marker (Feiertage, Bräuche, Symbolik, Moralvorstellungen) sind vor- und außerislamisch. Das bedeutet, sie werden vom Islam abgelehnt. Wir sprechen nicht nur von religiösen Feiertagen wie Weihnachten und Ostern. Der authentische Islam lehnt jede außerislamische nationale Kulturprägung ab.
Nach islamischer Auffassung gilt dies als nachzuahmende „fremde Identität“. Der Übertritt zum Islam impliziert daher nicht nur eine religiöse Neuorientierung, sondern nach islamischer Binnenlogik auch eine Distanzierung von der bisherigen national-kulturellen Zugehörigkeit. Der Islam versteht sich nicht als kulturell adaptierbare Religion, sondern als umfassende Lebensordnung (dīn wa-dawla), die eigene soziale Normen, eigene Zeitrechnung, eigene Feiertage und eigene kollektive Loyalitäten definiert (Umma statt Nation). Somit ist der Islam kulturzerstörend, wohingegen der katholischen Glaube kulturfördernd und kulturerhaltend ist.
Der Übertritt deutscher Konvertiten zum Islam ist nicht nur ein persönlicher Glaubenswechsel, sondern impliziert eine kulturelle und identitäre Neuverortung, die mit zentralen Elementen deutscher Nationalkultur in Spannung steht. Demgegenüber bildet der katholische Glaube die historische Grundlage deutscher und europäischer Kultur und erweist sich als kulturtragend und kulturfördernd, nicht als kulturauflösend.
Nation, Kultur und Christentum: Das christliche Abendland
Im Gegensatz dazu ist die deutsche und europäische Kultur historisch untrennbar mit dem Christentum, dem Katholizismus, verbunden. Diese Verbindung ist nicht zufällig, sondern strukturprägend. Die katholischen Klöster waren Zentren von: Bildung, Landwirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur. Der katholische Glaube prägte in erster Linie unsere Zeitrechnung und den Kalender. Das Naturrecht, das Gesetz und die Menschenwürde haben ihre Wurzeln im christlichen Glauben und der Verkündigung der katholischen Kirche. Alles was unser Land schön machte, wie die Architektur und Kunst, fußt im Katholizismus. Die katholische Religion sieht sich nicht als Konkurrenz zum Staat sondern fordert vom Katholiken die Unterordnung unter die staatliche Obrigkeit. Nationale Zugehörigkeit und Glaube stehen in historischer Wechselwirkung. Das Land der Dichter und Denker ist das christliche Abendland. Der Begriff „christliches Abendland“ bezeichnet keine theokratische Ordnung, sondern eine Kultursynthese, in der Glaube, Vernunft und nationale Entwicklung miteinander verwoben sind.







Eine Antwort
Die westliche Gesellschaft ist geistig und moralisch am Ende. Von den seit den 70er Jahren viel zu wenigen einheimischen Jugedlichen hatten die meisten keinen oder einen „christlichen“ Religionsunterricht der den Namen nicht verdient.
Auch die einheimischen Eltern konnten oder können den Jungen nichts mehr vermitteln was sie selbst nicht kennen.
Diese Lücken füllt seit Jahren der Islam. Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens bietet der Islam einfache, nachvollziehbare Antworten und Gemeinschaftsgefühl. Nach dem Motto wir gehören nicht mehr zu den dekadenten Kuffar welche Alkohol trinken, Drogen nehmen, rauchen, ungesundes wie Schweinefleisch konsumieren, hunde- statt kinderfreundlich sind, bei dem ganzen Genderwahn oft nicht mehr wissen welches Geschlecht sie haben, wir sind Mitglieder der weltweiten Ummah und alle, egal welcher Herkunft und Rasse sind unsere Brüder…