Kardinal Hollerich behauptet, dass es unter Leo XIV weiterhin Homo-Segnungen geben wird

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Mit Fiducia Supplicans hat der Vatikan unter dem Pontifikat von Papst Franziskus die Segnung homosexueller Partnerschaften erlaubt – ein Bruch mit der katholischen Tradition. Nun hegen Katholiken die Hoffnung, dass Leo XIV dies rückgängig macht.

Leo XIV zeigt sich bisher glaubenstreu und traditionell

In der Vergangenheit, als Papst Leo XIV noch Bischof in Peru war, machte er viele vielversprechende Aussagen gegen Kommunismus, Relativismus und die LGBT-Lobby. Nun haben Katholiken die Hoffnung, dass Leo XIV diesen mutigen Kurs fortsetzt und Fiducia Supplicans revidiert.

Kardinal Hollerich will Katholiken diese Hoffnung nehmen

Kardinal Hollerich, der sich offen für die Segnung homosexueller Partnerschaften und den Kurs von Franziskus ausspricht, sagte: „Leo XIV. wird die Fiducia Supplicans nicht abschaffen, denn er wird in Kontinuität mit dem Lehramt von Papst Franziskus stehen, und ich bin sehr glücklich darüber“, sagte Kardinal Hollerich. Diese Aussagen beruhen jedoch bloß auf Spekulationen Hollerichs. Eine direkte Aussage von Leo XIV zu diesem Thema gibt es bislang nicht.

 

Eine Antwort

  1. Das ist ja das Infame von Hollerich, auch Franziskus hat keine Paarsegnung erlaubt. Jeder kann um einen Segen bitten, wenn ihm dieser wichtig ist.Gesegnet wird ein Mensch, nicht die Art seiner Lebensweise. Der Hl. Geist hat Hollerich verhindert, er soll endlich seine Klappe halten. Die Kirche besinnt sich unter LeoXVI. hoffentlich auf ihren wesentlichen Auftrag.

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