Am 27. August 2025 wurde die katholische Annunciation-Kirche und -Schule in Minneapolis Schauplatz eines unfassbaren Verbrechens. Während einer heiligen Messe in der Schule eröffnete ein “transidentifizierter” Täter das Feuer durch die bunten Kirchenfenster, tötete zwei Kinder im Alter von 8 und 10 Jahren und verletzte 17 weitere Menschen, darunter zahlreiche Kinder. Der Gottesdienst, eigentlich Auftakt des neuen Schuljahres, verwandelte sich in ein Blutbad.
Hass gegen Gott und Kirche
Der Täter, der 23-jährige Robin Westman, hinterließ ein Manifest voller Hassparolen gegen Kirche, Glauben und Politik. Auf einem Waffenmagazin waren die Worte zu lesen: „For the Children“, „Where is your God?“ und „Kill Donald Trump“. Damit machte Westman deutlich, dass es sich nicht um eine “zufällige” Tat handelte, sondern um einen gezielten Angriff auf den katholischen Glauben und die christliche Gemeinschaft. Wenig später wurde der Täter tot aufgefunden – nach bisherigen Erkenntnissen durch Selbstmord.
Die Brutalität der Tat lässt die Gemeinde und das ganze Land erschüttert zurück. Eltern weinten vor den Absperrungen, Kinder irrten in Panik durch die Straßen, während Polizei und Rettungskräfte versuchten, die Lage unter Kontrolle zu bringen. Bürgermeister und Behörden warnten selbstverständlich davor, den Vorfall zu “instrumentalisieren”, doch die Fakten sprechen für sich: Die Kirche wurde zur Zielscheibe eines ideologisch aufgeladenen Hasses.
Der Angriff reiht sich ein in eine Serie von Attacken auf christliche Einrichtungen in den USA, zuletzt die Covenant School in Nashville 2023, ebenfalls durch einen “transidentifizierten” Täter. Der Fall Minneapolis zeigt erneut, dass Kirchen und Schulen im Fadenkreuz einer Ideologie stehen, die den Glauben verfolgt und Christen abgrundtief hasst.
Während die Familien der Opfer um ihre Kinder trauern, erhebt sich die Frage, wie lange eine Gesellschaft zusehen will, dass Heiligtümer der Christenheit zu Schlachtfeldern werden.
Ein ungeklärtes Phänomen: Man fand mittlerweile zahlreiche Motive. Eine Zielscheibe mit einem Jesusbild, satanische Kritzeleien und vieles mehr. Die großen Medien sprechen dennoch nicht konkret von Christenhass. Dabei vergessen die Journalisten eine Tatsache: Auch wenn man politische Slogans auf Gewehrmagazinen fand, so starben an diesem Tag nur Katholiken. Gezielt.
Quellen: New York Post, Fox News, nbc News